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Neue Ehrenamtliche ab Februar 2019

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Feierliche Einführung im Gottesdienst

Die Neuen in der Seelsorge

(v.l.n.r.:) Sigrid Oestreich, Dr. Holle Schiefer, Anke Haake, Palmira Kottmeier, Olaf Zander, Nadine Frenzel, Friedhelm Haseloh, Gabi Hüppe, Bärbel Kuhlemann

Minden. Mit der Einführung durch den Superintendenten in der Klinikkapelle beim ersten Sonntagsgottesdienst am 03. Februar um 09.30 Uhr ist es soweit:
Sieben Frauen und zwei Männer verstärken in der evangelischen Krankenhausseelsorge am Johannes Wesling Klinikum das Team der Ehrenamtlichen. Künftig erhalten damit neun weitere Stationen eine in diesem Dienst ausgebildete Ansprechperson seitens der evangelischen Seelsorge, die alle ein bis zwei Wochen dort evangelische Patienten und alle, die es wünschen, besuchen wird. „Damit sind wir dem Ziel, auf allen Stationen nicht nur auf Zuruf, sondern durch eigenes regelmäßiges Aufsuchen der Menschen präsent zu sein, ein großes Stück näher gekommen“, freut sich Krankenhauspfarrer Oliver Vogeslsmeier.
Im normalen evangelischen Sonntagsgottesdienst der Klinikkapelle, zu dem wie immer alle Patienten und diesmal viele Gäste eingeladen sind, werden die Neuen feierlich mit Begleitung des Posaunenchors Windheim eingesegnet. In einem anschließenden Empfang wird der Kreissynodalvorstand des Evangelischen Kirchenkreises Minden u.a. Grußworte sprechen.
„Es sind Menschen mit besonderen Lebenserfahrungen in existentiellen Krisen und Glaubenszugängen, die sie so geeignet machen, anderen in schweren Situationen seelsorglich beizustehen“, betont die zweite evangelische Klinikpastorin, Melanie Drucks. Sie hat gemeinsam mit ihrem Amtskollegen in einer achtmonatigen Ausbildung die neun auf ihren ehrenamtlichen Dienst im Klinikum vorbereitet.
In dem Kurs, "Seelsorge im Krankenhaus", von insgesamt circa 130 Unterrichtsstunden setzten sich die Teilnehmerinnen mit eigenen Erfahrungen von Krankheit und Sterben auseinander, informierten sich über viele Themen rund um das Krankenhaus und übten, wie man Seelsorge-Gespräche führt. Nun wird man sie regelmäßig im Klinikum antreffen, auch wenn man sie nicht äußerlich sofort erkennt, wie die mehr auf praktische Hilfe am Nächsten orientierten „Grünen Damen“, von denen aber eine Abordnung mit Leiterin Ulrike Dammeier mit viel Wohlwollen an der Einführung teilnehmen wird.